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'''Canapés''' oder '''Kanapees''' (im 18. Jahrhundert von gereicht werden.

Cocktailhappen und Sandwiches zählen nicht zu den Canapés. (auch entrindetes Toastbrot, Pumpernickel oder Cracker)

  • mit Butter oder Gewürzbutter (Zitrone und Salz ? eventuell andere Variationen) dünn bestrichen
  • dünn belegt mit Fisch, Krusten- Weich- und Schalentieren, gebratenem Fleisch (z. B. Roastbeef) oder gekochtem Fleisch (z. B. Vitello tonnato), Käse, Wurstwaren, Speck, Schinken, diverse Aufstriche (Liptauer, Kräuteraufstriche). Der Belag wird exakt auf die Größe der Unterlage zugeschnitten.
  • mit maximal 3?4 Garnituren (Kräuter, Gemüse, Obst, Wachteleier, Kaviar uvm.) ausgarniert
  • frisch gezupfte Blattsalate können auf den Aufstrich gelegt werden
  • in besonderen Fällen werden die Canapés auch mit Aspik dünn überzogen.
  • Name

    Aus dem Oxford-?Wörterbuch des Speisenden?:
    {{Zitat

    International

    Deutschland

    In Deutschland sind sie auch unter der Bezeichnung ''Schnittchen'' oder ''belegte Brote'' bekannt. Es handelt sich meist um belegte, in kleine Stücke geschnittene Brotscheiben. Traditionell werden sie mit in Scheiben geschnittenen n, Silberzwiebeln und Petersilie garniert. Auch Radieschen werden gerne dazu gereicht. ''Belegte '' bezeichnen hingegen belegte Schrippen/Rundstücke/Semmeln.

    Österreich


    USA

    Das Land, in dem die Canapés den größten Zuspruch fanden, waren die Vereinigten Staaten, wo sie gemeinsam mit den Cocktailpartys in den 1920er und 1930er Jahren populär wurden und wo daraufhin Dutzende Bücher mit Canapé-Rezepten auf dem Markt erschienen. Das erste, das sich ausschließlich mit Canapés befasste, war Rachel Bell Maidens ''The Canapé Book'' (New York 1934).

    Weitere Länder

    • Dänemark: , oft fantasievoll belegte Butterbrote
    • in GB auch ''open sandwich''
    • Schweiz: Hauptsächlich ''Canapé'' aber auch ''Brötli'', ''beleiti Brötli'' oder auch ''belegte Brötchen''
    • Schweden: ''Kanapé''
    • Tschechische Republik: ''Chlebí?ky''

    Literatur

    • Rachida Amhaouche: ''Canapés und andere herzhafte Knabbereien.'' Aus dem Französischen von Daniela Caesar. Ed. Chaaraoui, Casablanca 2009, ISBN 978-9954-1-3099-5.
    • Constance Borde, Sheila Malovany-Chevallier: ''Sandwiches & Canapés.'' Kubik RvR, Kehl 2005, ISBN 3-938265-15-9.
    • Christine Smith: ''Canapés: kleine Köstlichkeiten für Genießer.'' Aus dem Englischen von Oliver Stroh. Bauer, Bad Wiessee 2004, ISBN 3-936440-53-0.
    • James Beard: ''Hors D?oeuvre and Canapés, with a Key to the Cocktail Party.'' M. Barrows and Company, New York 1940. Neuauflage: ''James Beard?s Hors D?oeuvre & Canapés. James Beard Library of Great American Cooking.'' Running Press, Philadelphia 1999, ISBN 0-7624-0664-X.

    Weblinks

    Einzelnachweise

    <references>
    <ref name="ammon">
    ''Brötchen''. In: Ulrich Ammon, Rhea Kyvelos (Hrsg.): ''Variantenwörterbuch des Deutschen: die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol.'' Walter de Gruyter, 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 139.
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    </references>